Bild: Tempora Nostra: Geschichte sehen - hören - begreifen

Styleguide

Hier beschreiben wir die Richtlinien, nach denen wir arbeiten (und die QM-Maßnahmen ;-)).

Alles, das für die Darstellung hergestellt oder gekauft wird, muss für die Zeit um 1300 belegbar sein (mind. ein Beleg, besser mehrere verschiedene) und mit der Gruppe (speziell mit dem fleischgewordenen, konzeptionell über allem schwebenden Vetorecht - nämlich mir ;-)) abgesprochen sein (keine reine Willkür, sondern der Versuch, teuere Fehlkäufe oder aufwändige Fehlversuche zu vermeiden - beruht auf mannigfacher Erfahrung aus der jüngeren Vergangenheit ;-)).

Für Kleidung gilt:

Für Metallarbeiten gilt:

Der Fertigungsprozeß sollte nach Möglichkeit dem damaligen entsprechen.

Für Holzarbeiten gilt:

Der Fertigungsprozeß sollte nach Möglichkeit dem damaligen entsprechen.

Für Lederarbeiten gilt:

Der Fertigungsprozeß sollte nach Möglichkeit dem damaligen entsprechen.

Für Keramikarbeiten gilt:

Der Fertigungsprozeß sollte nach Möglichkeit dem damaligen entsprechen. Beim Herstellungsprozeß hapert es auf Grund des elektrischen Ofens dann leider. Zumindest sollte die Brenntemperatur stimmen.
Leider sind wir hier noch auf die Zuarbeit von erfahrenen modernen Töpfern angewiesen...

Legende:
"nach mittelalterlicher Methode gefertigt": die Art, etwas zu fertigen ist für einen Gegenstand genau bekannt, z.B. durch ein Fundstück, dessen Aufbau und Bearbeitungsspuren untersucht worden ist.
"nach mittelalterlichen Prinzipien gefertigt": Für dieses spezielle Werkstück ist keine Methode bekannt, aber für andere Dinge aus dem gleichen Material, so dass man Rückschlüsse auf grundsätzlich verwendete Techniken ziehen kann und diese - spekulativ - auf das aktuelle Werkstück anwendet.

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